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T-Norm
- Als Wahrheitswertfunktionen für Konjunktionen
in der mehrwertigen Logik werden
zumeist nur Funktionen akzeptiert die T-Normen sind
[1]
[2]
[3].
Schon bei der Einführung der T-Normen durch Schweizer/Skalar [4]
auch haben sie die Rolle verallgemeinerter Konjunktionen gehabt.
Der Name leitet sich von dem englischen Terminus triangular norm
ab. T-Normen sind zuerst in Untersuchungen zu verallgemeinerten
Geometrien aufgetreten und haben Eigenschaften, die man von
Wahrheitswertfunktionen
mehrwertiger Konjunktionen erwartet.
Eine T-Norm t ist eine zweistellige Funktion in der
Menge der Quasiwahrheitswerte
[0, 1], für die für alle Quasiwahrheitswerte x, y, z, u gilt:
- t(0, x) = 0 und t(1, x) = x;
- t(x, y) £ t(u, z), falls
x £ u und
y £ z;
- t(x, y) = t(y, x);
- t(t(x, y), z) = t(x, t(y, z)).
- Jeder T-Norm t lässt sich eine
T-Conorm s
zuordnen, die wie folgt definiert ist:
- s (x, y) =df 1 - t(1 - x, 1 - y).
[1] Yager, R. R.: On a general class of fuzzy connectives.
Fuzzy Set Systems 4 (1980), 235 - 242
[2] Dombi, J.: A general class of fuzzy operators, the
DeMorgan class of fuzzy operators and fuzziness measures induced by fuzzy operators.
Fuzzy Set Systems 8 (1982), 149 - 163
[3] Weber, S.: A general concept of fuzzy connectives, negations and
implications based on t-norms and t-conorms.
Fuzzy Set Systems 11 (1983), 115 - 134
[4] Schweizer, B./Skalar, A.: Associative functions and
statistical triangle inequalities. Publicationes Mathematicae Debrecen
8 (1961), 169 - 186
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